nackte teens - hauptseite top girls free sexcams sms chat gbook    
 
   
teens beim sex
Die Jungfrau [Teil 1]

Der Anruf erreichte mich in meinem Büro bei der Arbeit, es muss so circa eine Stunde vor Arbeitsende gewesen sein, die Stimme am anderen Ende sagte nur: "Heute Abend, komm gleich nach der Arbeit."

Bevor ich antworten konnte war das Telefonat auch schon beendet und doch hatte es mich nervöser gemacht, als jedes andere Telefonat vorher.

Es war Kristin, meine Freundin gewesen, die mich da angerufen hatte, ich war zu diesem Zeitpunkt ungefähr seit sechs Monaten mit ihr zusammen. Obwohl wir noch nie miteinander geschlafen hatten, hatten wir schon unglaublich schönen Sex miteinander gehabt. Kristin war unglaublich einfühlsam und konnte dennoch sehr erregend sein. Sie war noch Jungfrau, aber davon abgesehen hatten wir unsere Körper schon bis in die letzte Ecke erkundet, es gab kaum eine Variante an Sex, die wir noch nicht ausprobiert hatten, ich hatte sogar schon ihren Hintern besessen, das einzige, was wir bisher ausgelassen hatten war der eigentliche Geschlechtsverkehr. Wir waren darin übereingekommen, dass sie mir zu verstehen geben wollte, wenn sie dafür bereit wäre, obwohl ich schon gierig war in ihrer Möse, die meine Zunge und meine Finger schon kannten, mir auch meinem Schwanz vorzustellen, hatte ich sie nie gedrängt. Dieser Anruf hatte gereicht mir alles zu sagen, was ich wissen musste.

Die Stunde, bis Arbeitsende verlief meinerseits sehr fahrig und einige Kollegen fragten mich schon, was denn los sei. Endlich verließ ich die Firma und lenkte meine Schritte in Richtung von Kristins Wohnung, unterwegs kaufte ich noch einen Strauß Blumen, den ich ihr mitbringen wollte, endlich stand ich aufgeregt vor ihrer Tür und wartete, dass sie den Türöffner betätigte. Ihre Wohnungstür war nur angelehnt und ich ging hinein, in der Diele legte ich meinen Mantel ab und ging weiter ins Wohnzimmer, wo Kristin schon auf mich wartete.

Sie saß am Esstisch, auf den sie neben einer Kerze etwas zu essen und etwas Wein hingestellt hatte. Die Kerze war die einzige Beleuchtung des Raumes, der dadurch im Halbdunklen blieb, im CD-Player lief eine Scheibe unserer Lieblingsgruppe, abwechselnd schmusige Balladen mit rockig fetzigen Liedern. Sie sah hinreißend aus. Ihr sanftes, jugendliches Gesicht wurde von ihren kurzen braunen Haaren eingerahmt, über ihre Schultern hatte sie den schwarzen Kimono gelegt, von dem sie wusste, dass ich ihn so gerne mag. Ihre Beine hatte sie untergeschlagen und ebenfalls unter ihrem Kimono verborgen, oberhalb der übereinander liegenden Seiten des Kimonos konnte ich die Ansätze ihrer Brüste sehen.

"Wieso hast du denn noch Blumen gekauft? Ich warte schon so lange auf dich."

Ich beeilte mich auf sie zuzugehen und sie zu küssen, sie legte ihre Arme um meinen Hals und es wurde ein langer Kuss, bei dem wir gegenseitig unsere Zungen verschränkten. Ich streichelte ihre Seiten, ohne dabei ihre Brüste zu vernachlässigen, die ich mit meinen Daumen berührte. Nach unserem langen Kuss setzte ich mich erst einmal an den Tisch und wir sprachen ein bisschen, ohne das eigentliche Thema des Abends anzusprechen. Ich ass etwas, da ich nach der Arbeit ziemlich hungrig war. Beim zweiten Glas Wein meinte Kristin: "Zieh dich aus und setzt dich auf das Sofa."

Es gab keinen Übergang, Kristin war sofort zum Thema gekommen, es war ihr Abend und ich wollte ihr gerne jeden Wunsch erfüllen, den sie heute hatte. Schnell entkleidete ich mich und setzte mich auf das Sofa, sie stand nun ebenfalls auf und kam näher. Etwa zwei Meter vor mir setzte sie sich im Schneidersitz auf den Boden und sah mich an. "Spreize deine Beine und mach mir deinen Schwanz hart!" befahl sie mir.

Ich fing an mich zu streicheln und anfangs sass sie noch mehr oder weniger unbeteiligt vor mir, ihre Hände auf ihren Knien.

 



Top Tip : Erotik Suchmaschine





werbung



Top Pornoseiten

 

 
Impressum | Sidemap